Köpenicker Sommer 2012

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Eines sei hier vorweggesagt: Köpenick ist schön. Das Schöne hat allerdings die unterschiedlichsten Gesichter. Diese seien hier vorgestellt.

Köpenick ist schön beschaulich: Am Freitagnachmittag versammelten sich die sechs A-Capella-Rocker auf dem Schüßlerplatz. Niedrige Altbebauung, winkelige Gassen schöne Backsteinbauten, Wassernähe und omnipräsenter Bratwurstduft ließ die Sechs sofort über das Stellen eines Asylantrags, oder wenigstens die Anmeldung eines Zweitwohnsitzes nachdenken. Das Bürgeramt war allerdings schon zu, sodass soundappeal statt Formulare auszufüllen doch die Bühne enterte.

Köpenick ist schön fröhlich: Schon mit den ersten Takten a-Capella-Rocks, begannen die immer zahlreicher auf den Platz strömenden Menschen mitzuwippen und mitzufeiern. Sogar zu Gesangseinlagen der besonderen Art war der Eine oder Andere zu bewegen. Es war eine runde a-Capella-Rock-Feier!

Köpenick ist schön nass: Am Samstagvormittag trat soundappeal auf dem Schloßplatz an, um den a-Capella-Rock ohne WHAM und ABBA unters Volk zu bringen. Die Show hatte allerdings einen erklärten Gegner: Petrus.

Köpenick ist schön tapfer: Etwa 20 Köpenicker trotzten diesen ungemütlichen Umständen und feierten mit soundappeal den schönsten Wet-T-Shirt-Contest des Tages. Und: Sie wurden belohnt! Zum Ende des Konzerts rissen die Wolken auf und soundappeal ging in die Verlängerung. Bei bestem Wetter klangen die Zugaben über den Schloßplatz. Es war ein Fest!

Schön ist es in Köpenick. Es grüßt,
soundappeal