Nichts bleibt für die Ewigkeit

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soundappeal

soundappeal lud ins Café Theater Schalotte zum Eröffnungsabend des 17. Berliner Acappella Festivals. Es war wunderbar! Das Theater war für einen Donnerstagabend ansprechend gefüllt, die Ohren dafür aber für einen Samstagabend gespitzt. Es ist immer wieder schön, für ein Publikum zu spielen, die wegen a-Capella-Musik zu einer Veranstaltung kommen und Lust darauf haben 90 Minuten mitzugehen.
Nachdem der Chronistenpflicht nachgekommen worden ist, sollen hier noch ein paar persönliche Worte fallen: Der Konzertabend war neben der Eröffnung des 17. Berliner Acappella Festivals auch die Derniere des Programms „a-Capella-Rock ohne WHAM und ABBA“. Dafür gibt es genau drei Gründe.
Wir verabschieden uns erstens von Marius. Unser Tenor verlässt leider die Formation. Mit einer Träne im Auge lassen wir ihn gehen, nicht ohne uns ganz riesig bei ihm zu bedanken. Ohne ihn wäre das Programm und auch soundappeal in seiner Form nicht möglich gewesen. Vielen dank Marius! Die Tür zurück wird dir immer offen stehen.
Zweitens ist Swantje ans andere Ende der Welt aufgebrochen. Quasi gerade von der Bühne herunter hastete sie zum Flughafen und befindet sich inzwischen in Neuseeland. Dort wird sie mindestens die nächsten vier Monate verbringen. Die gute Nachricht: Vermutlich kommt sie wieder... Zunächst wünschen wir Swantje aber viele tolle Eindrücke, liebe Menschen und einen schönen Sommer am anderen Ende der Welt!
Zum Schluss noch der dritte Grund: soundappeal hat Lust auf Neues! Im nächsten Frühjahr wird es ein neues Programm von den Berlinern geben. Wir freuen uns, neue Songs, neue Stimmungen und vielleicht auch neue Stimmen auf die Bühne zu bringen!

Vielleicht sehen wir uns ja zwischenzeitlich auf dem einen oder anderen Weihnachtsmarkt?

Danke Marius! Bis bald Swantje! Willkommen neues Programm!
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