WIR4 - a cappella mit Hang zu Obertönen - Frankfurt Bergen-Enkheim

Vier Stimmen – pur und direkt. Und dennoch entsteht ein klanglicher Reichtum, als würden Instrumente das Ensemble erweitern.

Die vier SängerInnen bereichern das traditionelle Verständnis von A cappella-Musik durch die faszinierende Kunst des polyphonen Obertongesangs. Das bedeutet, WIR4 singt zu viert sechsstimmig – und das ganz ohne zusätzliche Hilfsmittel.

Fantasievolle Vokalismen ergänzen die Sprache und erzeugen farbenreiche Klangflächen.

Sonntagskonzert Nr. 5 | Treffpunkt Weltzeituhr

„Treffpunkt Weltzeituhr“ – ein gemeinsames Sonntagskonzert von be:one, Junger Kammerchor Berlin und tonraumfünf10 unter dem Motto „Drei Chöre. Drei Klänge. Drei musikalische Welten.“

Inspiriert von der Weltzeituhr am Alexanderplatz nehmen die drei Chöre Sie mit auf eine musikalische Weltreise durch 24 Zeitzonen - von Mitternacht in Berlin über Windhoek, Delhi, Sydney bis New York und wieder zurück.

Wirtshausg'schichten

Fünf Sänger und sechs Musiker laden ein auf eine Halbe Bier oder zwei: „Wirtshausgschichten“ heißt das Programm, mit dem die beiden niederbayerischen Musikgruppen nach Ortenburg kommen. Eine Gesangsgruppe und eine Tanzlmusi-Besetzung singen und spielen von allem rund um die Wirtshauskultur in Niederbayern und weit darüber hinaus, widmen sich alten Gasstätten und den mehr oder minder skurrilen Gepflogenheiten dort.

Wirtshausg'schichten

Fünf Sänger und sechs Musiker laden ein auf eine Halbe Bier oder zwei: „Wirtshausgschichten“ heißt das Programm, mit dem die beiden niederbayerischen Musikgruppen nach Triftern kommen. Eine Gesangsgruppe und eine Tanzlmusi-Besetzung singen und spielen von allem rund um die Wirtshauskultur in Niederbayern und weit darüber hinaus, widmen sich alten Gasstätten und den mehr oder minder skurrilen Gepflogenheiten dort.

Von vorne bis Hirten - Weihnachtskonzert

Weihnachten – von vorne bis Hirten!

Dass es für die Geburt eines Kindes eine Mutter und bestenfalls zumindest einen Ziehvater braucht, leuchtet einem ein. Dass nach dramatischer Anreise und bei ausgebuchtem Gastgewerbe ein Stall zur Geburtsstätte des Messias wird, erscheint tragisch, ist aber immerhin noch nachvollziehbar. Warum jedoch Hirten die Ersten sind, die vom himmlischen PR-Team in das Großereignis eingeweiht werden…?!