Sonntagskonzert Nr. 5 | Treffpunkt Weltzeituhr

„Treffpunkt Weltzeituhr“ – ein gemeinsames Sonntagskonzert von be:one, Junger Kammerchor Berlin und tonraumfünf10 unter dem Motto „Drei Chöre. Drei Klänge. Drei musikalische Welten.“

Inspiriert von der Weltzeituhr am Alexanderplatz nehmen die drei Chöre Sie mit auf eine musikalische Weltreise durch 24 Zeitzonen - von Mitternacht in Berlin über Windhoek, Delhi, Sydney bis New York und wieder zurück.

Sonntagskonzert Nr. 4 | Same Same But Different - Musik verbindet Berlin

Drei Berliner Chöre machen gemeinsam die musikalische Vielfalt unserer Stadt erlebbar. Was sie verbindet, ist die Begeisterung für gemeinsames Singen und Offenheit für neue musikalische Wege.

Mit mitreißender Chormusik aus den Genres Klassik, Gospel und Pop spannen die Sänger*innen einen Bogen von den Anfängen des Berliner Chorverbands bis hin zum heutigen Chorleben. Jeder Chor bringt dabei durch eigene musikalische Akzente die Berliner Stadt- und Chorgeschichte zum Erklingen - von Johann Friedrich Fasch über Kirk Franklin bis David Bowie.

Sonntagskonzert Nr. 3 | WeiterSingen - ÜberLeben

Die Kaiserzeit, zwei Weltkriege, die Teilung Deutschlands und seine Wiedervereinigung bis hin zur Pandemie – ein Jahrhundert voller Umbrüche, Krisen aber auch Hoffnungen und Chancen liegt hinter uns. Immer war und ist das Musizieren, vor allem das „Weiter“singen in Gemeinschaft eine geistig-seelische Überlebensstrategie für die Menschen, eine Quelle für Freude, Spaß und Besinnung in schwierigen Zeiten.

Sonntagskonzert Nr. 2 | Flucht Hoffnung Heimat

Drei Berliner Chöre singen ein Konzertprogramm vor dem Hintergrund der Geschichte ihrer Stadt, die schon immer Fluchtziel und -ausgangsort war, Hoffnungen auch erfüllt hat und vielen eine Heimat wurde und weiterhin wird.

Drei Chöre, die bei ihrer Gründung im damaligen Westteil von Berlin per Namensgebung ihr gesellschaftspolitisches Engagement mit Musik verschiedener Genres und Epochen darstellen wollten.

Von vorne bis Hirten - Weihnachtskonzert

Weihnachten – von vorne bis Hirten!

Dass es für die Geburt eines Kindes eine Mutter und bestenfalls zumindest einen Ziehvater braucht, leuchtet einem ein. Dass nach dramatischer Anreise und bei ausgebuchtem Gastgewerbe ein Stall zur Geburtsstätte des Messias wird, erscheint tragisch, ist aber immerhin noch nachvollziehbar. Warum jedoch Hirten die Ersten sind, die vom himmlischen PR-Team in das Großereignis eingeweiht werden…?!